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Aktuelles aus der Radiologie

Werktäglich ausgewählte Meldungen zu Gesundheitspolitik, Abrechnung, Technik und Praxisbetrieb für Radiologie und Nuklearmedizin.

KI & Technik

27. Okt. 2026

Lungenkrebs-Screening per CT zeigt auch das Wirbelbruchrisiko

Ein Team des Universitätsklinikums Freiburg hat in Radiology Niedrigdosis-CTs von 21.856 starken Rauchern aus der US-amerikanischen National Lung Screening Trial rückblickend ausgewertet und dabei die Knochendichte der Wirbel automatisiert bestimmt. Binnen zwei Jahren erlitten 0,9 Prozent mit normaler Dichte, 2,0 Prozent mit geringer Knochenmasse und 5,9 Prozent mit osteoporotischen Werten eine Wirbelfraktur.

Für Praxen: 

Für Praxen mit Lungenkrebs-Früherkennung beschreibt die Studie eine mögliche Zusatzauswertung vorhandener CT-Daten; ein begleitendes Editorial sieht als nächsten Schritt eine Studie zur Umsetzung im Versorgungsalltag.

Quelle:

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Praxisbetrieb

26. Okt. 2026

KV Nordrhein: Physician Assistants entlasten Praxen im Modellprojekt

Ein Zwischenbericht des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung bescheinigt dem Modellprojekt der KV Nordrhein mit Physician Assistants eine deutliche Entlastung der Praxen. Seit 2025 nehmen 16 Praxen mit 32 Ärztinnen und Ärzten aus sechs Fachgebieten teil. In 45,3 Prozent der Termine arbeiteten die PAs vollständig eigenständig; die ärztliche Verantwortung blieb laut KVNO stets bestehen.

Für Praxen: 

Ob sich der PA-Einsatz wirtschaftlich trägt, ist laut KVNO-Vorstandschef Frank Bergmann offen, weil der EBM keine eigenen Ziffern für PA-Leistungen kennt.

Quelle:

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Praxisbetrieb

16. Okt. 2026

Qualitätsprüfungen 2025: Röntgen überwiegend gut bewertet

Der G-BA hat die Berichte zu den Qualitätsprüfungen 2025 in der vertragsärztlichen Versorgung veröffentlicht. Von 588 Routineprüfungen im konventionellen Röntgen wurden 97,1 Prozent gut bis sehr gut bewertet. Häufigste Gründe für Beanstandungen waren unzureichende Einblendungen und unvollständige Befundberichte.

Für Praxen: 

Eine interne Stichprobe von Einblendung und Befundbericht deckt die häufigsten Schwachstellen mit wenig Aufwand auf.

Quelle:

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Rechtlicher Hinweis: Die Inhalte dieses Beitrags wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Die Informationen dienen allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Rechts- oder Fachberatung im Einzelfall dar. Für konkrete Entscheidungen empfehlen wir die Rücksprache mit Fachleuten oder die Einsicht offizieller Quellen. Die Meldungen werden mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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